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	<title>Kommentare fuer galerie Dalmau</title>
	<link>http://galerie-dalmau.de</link>
	<description>Tübingen  -  Bachgasse 24 - (07071)5499023 / molily@galerie-dalmau.de</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 03:34:19 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu María Isabel Ballester und Cándido Ballester von 3. bis 28. Februar 2012 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2012/01/29/maria-isabel-ballester-und-candido-ballester-von-3-bis-28-februar-2012/#comment-1014</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 23:33:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2012/01/29/maria-isabel-ballester-und-candido-ballester-von-3-bis-28-februar-2012/#comment-1014</guid>
		<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;María Isabel Ballester &lt;/strong&gt;ist Autodidaktin in der Kunst. Ihre Arbeiten, aus unterschiedlichen Materialen gefertigt, haben oft mit menschlichen Beziehungen zu tun.&lt;br /&gt;
Gesichter, Köpfe faszinieren die Künstlerin.&lt;br /&gt;
Sie scheinen vollkommen in sich selbst versunken, lassen an Buddhaköpfe oder indische Masken denken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Cándido Ballester&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Leidenschaft für das Moderne ist bei Cándido Ballester so offensichtlich und beginnt dort, wo sie beginnen soll: Bei der Zeichnung. Mit dieser Technik bietet uns der Künstler, der die Linienzeichnung beherrscht, eine bezaubernde Symbiose, eine Vermischung von Geist und Materie, die mit ständigem Austausch zwischen den beiden Konzepten entsteht.&lt;/p&gt;

&lt;strong&gt;mehr über die Künstlerin:&lt;/strong&gt;www.mariaisabelballester.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>María Isabel Ballester </strong>ist Autodidaktin in der Kunst. Ihre Arbeiten, aus unterschiedlichen Materialen gefertigt, haben oft mit menschlichen Beziehungen zu tun.<br />
Gesichter, Köpfe faszinieren die Künstlerin.<br />
Sie scheinen vollkommen in sich selbst versunken, lassen an Buddhaköpfe oder indische Masken denken.</p>
<p><strong>Cándido Ballester</strong><br />
Die Leidenschaft für das Moderne ist bei Cándido Ballester so offensichtlich und beginnt dort, wo sie beginnen soll: Bei der Zeichnung. Mit dieser Technik bietet uns der Künstler, der die Linienzeichnung beherrscht, eine bezaubernde Symbiose, eine Vermischung von Geist und Materie, die mit ständigem Austausch zwischen den beiden Konzepten entsteht.</p>
<p><strong>mehr über die Künstlerin:</strong><a href="http://www.mariaisabelballester.com" rel="nofollow">www.mariaisabelballester.com</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tübinger Stadtmodell von Heinz de Marco bis 01. Februar 2012 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2012/01/29/tubinger-stadtmodell-von-heinz-de-marco-bis-01-februar-2012/#comment-1013</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 23:13:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2012/01/29/tubinger-stadtmodell-von-heinz-de-marco-bis-01-februar-2012/#comment-1013</guid>
		<description>http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Tuebingen-Rekonstruktion-das-erste-Mal-ausgestellt-_arid,161117.html

Debora Backes,  Tübingen. 

Im Schaufenster der Galerie Dalmau kann man derzeit ein Holzmodell der Stadt Tübingen anschauen. Es ist das erste Mal ausgestellt. Sein Schöpfer, Heinz de Marco, hatte es bisher in seinem Haus aufbewahrt. Stolz hatte er seine Arbeit auf einem Tisch im Wohnzimmer platziert. „Ich bin einfach nicht auf die Idee gekommen“, begründete er, warum er sein Werk noch nie öffentlich gezeigt hat.

Molily Dalmau, eine Nachbarin von de Marco, ist Besitzerin der gleichnamigen Galerie in der Bachgasse. Sie kannte das Modell und interessierte sich dafür. „Ich fand es so schön, und niemand konnte es anschauen“, sagt sie. Im Dezember fragte sie den pensionierten Buchhändler, ob sie sein Modell zur Galerie in der Bachgasse 24 mitnehmen könnte.

Das Modell war schon vor Weihnachten zu sehen. Jetzt bleibt es bis zum 1. Februar ausgestellt. Der 87-Jährige ist in Tübingen geboren, aber den Nachnamen, der nicht deutsch klingt, hat er von seinem italianische Großvater.

Aus Interesse an der Geschichte seiner Heimatstadt kam Heinz de Marco vor 30 Jahren auf die Idee, ein Modell zu bauen, das die ganze Stadt darstellt. Besonders angetan hatte es ihm „die ganz alte Brücke über den Neckar, die vor zirka 500 Jahre gebaut wurde“ (rechts unten im Bild). Sie war die erste Steinbrücke mit fünf Bögen und wurde im September 1489 fertiggestellt. 1899 wurde die Brücke aber abgerissen. „Die hat mich immer so fasziniert. Über die wäre ich gern einmal gegangen“, sagt de Marco.

Nach dem Kohlerschen Stadtplan von 1819 – der ersten genau vermessenen Karte einer württembergischen Stadt – wurde de Marcos Modell geplant. In dem Garten seines früheren Hauses auf dem Österberg fing der Buchhändler an, die Miniaturen aus Lindenholz zu schnitzen. Vier Jahre lang arbeitete de Marco an seinem Werk. Am Ende klebte er insgesamt tausend Häuser auf der 70 mal 58 Zentimeter großen Sperrholzplatte fest.

Voller Stolz auf sein Werk berichtet er von den damaligen Schwierigkeiten. Die Höhenunterschiede der Stadt waren eines der Probleme. „Das Problem war die Topographie. Tübingen ist sehr hügelig.“ Ein bisschen mehr Mühe musste er auch für das Wilhelmsstift, das Schloss Hohentübingen und die Kirche aufwenden. Mit dem Resultat seiner langen Arbeit ist er aber bis heute zufrieden.

Zur Galerie Dalmau sind schon viele interessierten Besucher gekommen, um sich das Stadtmodell anzuschauen. „Viele möchten das sogar kaufen – aber das geht nicht“, sagt Molily Dalmau. Bis 1. Februar können Interessierte das Modell werktags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 11. bis 14 Uhr besichtigen. Danach kommt es zurück ins Wohnzimmer seines Schöpfer. Er wartet schon darauf.

25.01.2012 - 14:30 Uhr,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Tuebingen-Rekonstruktion-das-erste-Mal-ausgestellt-_arid,161117.html" rel="nofollow">http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Tuebingen-Rekonstruktion-das-erste-Mal-ausgestellt-_arid,161117.html</a></p>
<p>Debora Backes,  Tübingen. </p>
<p>Im Schaufenster der Galerie Dalmau kann man derzeit ein Holzmodell der Stadt Tübingen anschauen. Es ist das erste Mal ausgestellt. Sein Schöpfer, Heinz de Marco, hatte es bisher in seinem Haus aufbewahrt. Stolz hatte er seine Arbeit auf einem Tisch im Wohnzimmer platziert. „Ich bin einfach nicht auf die Idee gekommen“, begründete er, warum er sein Werk noch nie öffentlich gezeigt hat.</p>
<p>Molily Dalmau, eine Nachbarin von de Marco, ist Besitzerin der gleichnamigen Galerie in der Bachgasse. Sie kannte das Modell und interessierte sich dafür. „Ich fand es so schön, und niemand konnte es anschauen“, sagt sie. Im Dezember fragte sie den pensionierten Buchhändler, ob sie sein Modell zur Galerie in der Bachgasse 24 mitnehmen könnte.</p>
<p>Das Modell war schon vor Weihnachten zu sehen. Jetzt bleibt es bis zum 1. Februar ausgestellt. Der 87-Jährige ist in Tübingen geboren, aber den Nachnamen, der nicht deutsch klingt, hat er von seinem italianische Großvater.</p>
<p>Aus Interesse an der Geschichte seiner Heimatstadt kam Heinz de Marco vor 30 Jahren auf die Idee, ein Modell zu bauen, das die ganze Stadt darstellt. Besonders angetan hatte es ihm „die ganz alte Brücke über den Neckar, die vor zirka 500 Jahre gebaut wurde“ (rechts unten im Bild). Sie war die erste Steinbrücke mit fünf Bögen und wurde im September 1489 fertiggestellt. 1899 wurde die Brücke aber abgerissen. „Die hat mich immer so fasziniert. Über die wäre ich gern einmal gegangen“, sagt de Marco.</p>
<p>Nach dem Kohlerschen Stadtplan von 1819 – der ersten genau vermessenen Karte einer württembergischen Stadt – wurde de Marcos Modell geplant. In dem Garten seines früheren Hauses auf dem Österberg fing der Buchhändler an, die Miniaturen aus Lindenholz zu schnitzen. Vier Jahre lang arbeitete de Marco an seinem Werk. Am Ende klebte er insgesamt tausend Häuser auf der 70 mal 58 Zentimeter großen Sperrholzplatte fest.</p>
<p>Voller Stolz auf sein Werk berichtet er von den damaligen Schwierigkeiten. Die Höhenunterschiede der Stadt waren eines der Probleme. „Das Problem war die Topographie. Tübingen ist sehr hügelig.“ Ein bisschen mehr Mühe musste er auch für das Wilhelmsstift, das Schloss Hohentübingen und die Kirche aufwenden. Mit dem Resultat seiner langen Arbeit ist er aber bis heute zufrieden.</p>
<p>Zur Galerie Dalmau sind schon viele interessierten Besucher gekommen, um sich das Stadtmodell anzuschauen. „Viele möchten das sogar kaufen – aber das geht nicht“, sagt Molily Dalmau. Bis 1. Februar können Interessierte das Modell werktags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 11. bis 14 Uhr besichtigen. Danach kommt es zurück ins Wohnzimmer seines Schöpfer. Er wartet schon darauf.</p>
<p>25.01.2012 - 14:30 Uhr,</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Michael von Biel - von 22. Nevember bis 7. Dezember von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2011/11/10/michael-von-biel-von-22-nevember-bis-7-dezember/#comment-961</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 11:07:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2011/11/10/michael-von-biel-von-22-nevember-bis-7-dezember/#comment-961</guid>
		<description>Er war einer der wichtigen Vertreter der Neuen Musik, studierte bei Morton Feldman und Karlheinz Stockhausen, dann wechselte er zur Bildenden Kunst, war Beuys-Schüler, Fluxus-Jünger, stellte auf der Documenta aus. Dass Michael von Biel in Tübingen lebt, weiß kaum jemand. Jetzt zeigt er Zeichnungen in der Galerie Dalmau.

Peter Ertle 

&lt;p&gt;http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Michael-von-Biel-Komponist-Kuenstler-und-Reporter-_arid,155507.html&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Er war einer der wichtigen Vertreter der Neuen Musik, studierte bei Morton Feldman und Karlheinz Stockhausen, dann wechselte er zur Bildenden Kunst, war Beuys-Schüler, Fluxus-Jünger, stellte auf der Documenta aus. Dass Michael von Biel in Tübingen lebt, weiß kaum jemand. Jetzt zeigt er Zeichnungen in der Galerie Dalmau.</p>
<p>Peter Ertle </p>
<p><a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Michael-von-Biel-Komponist-Kuenstler-und-Reporter-_arid,155507.html" rel="nofollow">http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Michael-von-Biel-Komponist-Kuenstler-und-Reporter-_arid,155507.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Christine Gaide von 7. bis 21. Mai 2011. von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2011/05/11/christine-gaide-von-7-bis-21-mai-2011/#comment-7</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 21:12:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2011/05/11/christine-gaide-von-7-bis-21-mai-2011/#comment-7</guid>
		<description>„Fügungen“ - mit diesem Wort charakterisierst du, liebe Christine, deine Ausstellung und
wir die Betrachter fragen uns, was hast du wohl gemeint und was willst du damit zum Ausdruck bringen?

„Fügungen“  - beim ersten Hinhören ein seltsam anmutender Begriff - bei längerem Nachsinnen öffnet er den Blick auf Situationen, in denen etwas Besonderes sichtbar 
wird und etwas Lebenswichtiges geschieht. 
...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Fügungen“ - mit diesem Wort charakterisierst du, liebe Christine, deine Ausstellung und<br />
wir die Betrachter fragen uns, was hast du wohl gemeint und was willst du damit zum Ausdruck bringen?</p>
<p>„Fügungen“  - beim ersten Hinhören ein seltsam anmutender Begriff - bei längerem Nachsinnen öffnet er den Blick auf Situationen, in denen etwas Besonderes sichtbar<br />
wird und etwas Lebenswichtiges geschieht.<br />
&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Raúl (México) von 16. April bis 30. Abril 2011 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2011/04/14/raul-mexico-von-16-april-bis-30-abril-2011/#comment-4</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:57:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2011/04/14/raul-mexico-von-16-april-bis-30-abril-2011/#comment-4</guid>
		<description>Miscellaneous – Arbeiten des Künstlers Raúl von 2004-2011

Am Samstag, 16.4.2011, um 18 Uhr beginnt in der Galerie Dalmau die Ausstellung „Miscellaneous“ des Künstlers Raúl. Erstmals sind die Arbeiten des in Mexiko City geborenen und in Stuttgart lebenden Künstlers auch in Tübingen zu sehen. 
Miscellaneous – Verschiedenes, Vielseitiges – bezieht sich nicht nur auf die Auswahl der gezeigten Werke, sowohl Skulpturen als auch Gemälde aus diversen Serien der Jahre 2004 bis 2011 sind zu sehen, sondern bezieht sich auch auf das den Werken zugrundeliegende Gesamtkonzept Vielseitigkeit. 
Die Arbeiten kreisen um das Thema der Offenheit von Zeichen – Entlehnung von Schriftzeichen. So nutzt Raúl beispielsweise Schriftzeichen vergangener Kulturen und verbindet sie unbemerkt im Bild mit modernen Piktogrammen. Was entsteht ist vielschichtig und verlangt seinerseits eine Offenheit zum Neuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Miscellaneous – Arbeiten des Künstlers Raúl von 2004-2011</p>
<p>Am Samstag, 16.4.2011, um 18 Uhr beginnt in der Galerie Dalmau die Ausstellung „Miscellaneous“ des Künstlers Raúl. Erstmals sind die Arbeiten des in Mexiko City geborenen und in Stuttgart lebenden Künstlers auch in Tübingen zu sehen.<br />
Miscellaneous – Verschiedenes, Vielseitiges – bezieht sich nicht nur auf die Auswahl der gezeigten Werke, sowohl Skulpturen als auch Gemälde aus diversen Serien der Jahre 2004 bis 2011 sind zu sehen, sondern bezieht sich auch auf das den Werken zugrundeliegende Gesamtkonzept Vielseitigkeit.<br />
Die Arbeiten kreisen um das Thema der Offenheit von Zeichen – Entlehnung von Schriftzeichen. So nutzt Raúl beispielsweise Schriftzeichen vergangener Kulturen und verbindet sie unbemerkt im Bild mit modernen Piktogrammen. Was entsteht ist vielschichtig und verlangt seinerseits eine Offenheit zum Neuen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bruce O&#8217;Keane Anderson von 06. bis 23. November 2010. von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2010/10/25/bruce-okeane-anderson-von-06-bis-23-november-2010/#comment-2</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:39:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2010/10/25/bruce-okeane-anderson-von-06-bis-23-november-2010/#comment-2</guid>
		<description>Kommentar von Claudia Zimmer im Schwäbischen Tagblatt am 9. November 2010

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/soundcheck/soundcheck-band-check_artikel,-Bruce-Anderson-schaelt-aktuelle-Themen-heraus-_arid,116818.html 

(Quelle: Tagblatt.de)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar von Claudia Zimmer im Schwäbischen Tagblatt am 9. November 2010</p>
<p><a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/soundcheck/soundcheck-band-check_artikel,-Bruce-Anderson-schaelt-aktuelle-Themen-heraus-_arid,116818.html" rel="nofollow">http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/soundcheck/soundcheck-band-check_artikel,-Bruce-Anderson-schaelt-aktuelle-Themen-heraus-_arid,116818.html</a> </p>
<p>(Quelle: Tagblatt.de)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pöhlmann - Strohmayer  von 18. Februar bis 9. März 2011 von admin</title>
		<link>http://galerie-dalmau.de/2011/02/23/pohlmann-strohmayer-von-18-februar-bis-9-marz-2011/#comment-1</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:34:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://galerie-dalmau.de/2011/02/23/pohlmann-strohmayer-von-18-februar-bis-9-marz-2011/#comment-1</guid>
		<description>Kommentar von Peter Erlte im Schwäbischen Tagblatt am 1. März 2011


http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Martin-Maria-Strohmayer-und-Susanne-Poehlmann-in-der-Tuebinger-Galerie-Dalmau-_arid,126633.html

(Quelle: Tagblatt.de)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar von Peter Erlte im Schwäbischen Tagblatt am 1. März 2011</p>
<p><a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Martin-Maria-Strohmayer-und-Susanne-Poehlmann-in-der-Tuebinger-Galerie-Dalmau-_arid,126633.html" rel="nofollow">http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Martin-Maria-Strohmayer-und-Susanne-Poehlmann-in-der-Tuebinger-Galerie-Dalmau-_arid,126633.html</a></p>
<p>(Quelle: Tagblatt.de)</p>
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